Küche und Wein

Georgische Küche

Die georgische Küche ist unvergesslich. Die reiche Landschaft bringt frisches Gemüse, Obst, hervor, Fleisch und Käse, die eine ganz individuelle Kultur des Essens bestimmt. Durch das milde Klima hat Georgien frisches Gemüse für neun Monate des Jahres. Die wilden Kräuter geben den Gerichten ein besonderes und einzigartiges Aroma. Jede Region hat ihr spezielles Gericht. Die georgische nationale Küche hat eine reiche Vielfalt von Gerichten. Am beliebtesten sind: gegrilltes Ferkel, Rind und Huhn mit verschiedenen Saucen; Chatschapuri – ein Teig mit Käse gefüllt; Tkemali – eine Sauce von wilden Pflaumen; Baje – die Walnusscreme mit Knoblauch; Khinkali – Maultaschen mit Rindfleisch; Satsivi – Huhn in Walnussauce; Pkhali – Gemüse-Pastete mit gemahlenen Walnüssen; Adjika – eine sehr scharfe würzige Sauce; Churchkhela – Nüssen in Walnusssauce. Das alles wird mit georgischen Weiß- und Rotweinen serviert. Also die georgische Küche verwendet sehr viele Zutaten, wie Walnüsse, viele einheimische Kräuter, Knoblauch, Essig, Paprika. All diese sind mit Geheimnissen vom Küchenchef kombiniert. Deswegen haben die georgischen Gerichte einen besonderen Geschmack und Aroma, was die georgische Küche so beliebt und einzigartig macht.

Georgischer Wein

Wie die archäologischen Forschungen bestätigen, ist der Weinbau in Georgien seit 7000 Jahren entwickelt. Hier wurden die Weinblätter und Tongefäße gefunden, die mit dem 3. Jahrtausend vor Christus datiert sind. In einigen Gräbern aus der Bronze Zeit wurden versteinerte Weinblätter gefunden. Wein spielt eine zentrale Rolle im georgischen Lebensstil. Es gibt eine Version, dass das Wort „Wein“ aus dem georgischen „Gvino“- ღვინო, abgeleitet ist. In Georgien wachsen ungefähr 500 endemische Arten von Wein. Das Trockene gemäßigte Klima und die feuchte Luft aus dem Schwarzen Meer bieten beste Bedingungen für die Weinkultivierung. In Georgien werden Rot- und Weißweine produziert. Es gibt eine große Auswahl von trockenen und halbtrockenen Weinen: Tsinandali, Gurdhzaani, Rkatsiteli, TIbaani, Manavis Mtsvane, Vazisubani, Old Tbilisi und viele andere. Georgische Weine werden in einem Tongefäß (in Georgisch „Kvevri“) in der Erde aufbewahrt. Solche Weinkeller heißen „Marani“ in Georgisch. Die Weine in Kvevris werden fest geschlossen, so bleiben sie in der Erde 3 bis 4 Monate. Das ist eine einheimische Technik der Weinaufbewahrung, die bis heute praktiziert wird.
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